25/11/2025
Ein Teamevent in Berlin zu planen, das nicht nach Kicker, Glühwein oder „Könnt ihr bitte alle zur Breakout-Session zurückkommen?“ riecht, ist manchmal schwerer als jedes Rätsel bei EXIT.
Zum Glück gibt’s etwas, das garantiert alle wachrüttelt: 66 Minuten Rätselzeit in einem Escape Room – plus ein Teambuilding, das genau dort ansetzt, wo die Dynamiken im Spiel richtig spannend werden.
Und dafür haben wir Felix.
Seit 2016 ist er Teil von EXIT, Teamcoach und jemand, der hunderte Teams durch ihre Missionen begleitet hat. Er beobachtet, wie Gruppen ticken und hilft ihnen danach, das Gesehene einzuordnen.
Felix erlebt es bei jeder Gruppe wieder: Ein Escape Room holt alle auf denselben Startpunkt.
Im Arbeitsalltag bringen Kolleg:innen ihre Erfahrung, ihre Position oder ihre Aufgabenbereiche mit – im Escape Room dagegen zählt das alles plötzlich nicht mehr.
Die Rätsel sind so gestaltet, dass niemand vorab einen Wissensvorsprung hat. Und genau dadurch passiert etwas Spannendes:
Ein Format, das so schnell echte Augenhöhe erzeugt, ist selten.
Und genau hier beginnt das Teambuilding.
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Weil viele Unternehmen nach dem Spiel gefragt haben, ob es eine sinnvolle Vertiefung gibt, wurde bei EXIT vor einigen Jahren das CAPE-Format entwickelt – basierend auf hunderten beobachteten Escape Games.
Es geht dabei nicht darum, Personen in Typen einzuteilen. Felix erklärt im Interview sehr deutlich, warum das unseriös wäre: Nach einer Stunde Spielzeit kann niemand valide Persönlichkeitsprofile erstellen. Stattdessen konzentriert sich CAPE auf vier Prinzipien, die erfolgreiche Teams im Escape Room (und im Arbeitsalltag) gemeinsam haben:
Bevor es losgeht, stellt Felix diese vier Prinzipien kurz vor. Während des Spiels beobachtet er – ergänzt durch den/die Spielleiter:in, der/die die Gruppe die gesamte Zeit über im Blick hat.
Danach wählt er 3–5 Situationen aus, die für das Team besonders aufschlussreich waren.
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Felix erlebt es häufig: Das Team steckt fest, niemand kommt weiter – und plötzlich bringt eine Person, die sonst eher im Hintergrund bleibt, genau die richtige Idee.
Das verändert die Perspektive. Und stärkt Wertschätzung.
In unseren Escape Rooms bei EXIT haben Teams 66 Minuten Zeit. Das macht schnell deutlich, ob Informationen klar ankommen, ob jemand dominiert oder ob wirklich alle eingebunden werden.
In manchen Missionen (z. B. im Grusel-Escape Room Madhouse 101) gibt es Druck oder sogar leichte Gruselmomente. Man sieht unmittelbar, wie Teams unter Spannung reagieren – ohne dass es übertrieben wird.
Felix betont dabei: Das ist kein psychologisches Experiment.
Aber es ist ein ehrliches Abbild, wie Teamdynamiken in ungewohnten Situationen aussehen.
Nach dem Spiel setzt sich das Team mit Felix zusammen.
Er ordnet Beobachtungen ein, stellt Fragen, nutzt einfache Tools wie die Feedback-Matrix („Was lief gut? Was lief schwierig? Was wollen wir öfter/nicht mehr so machen?“) – und lässt das Team selbst zu Erkenntnissen kommen.
Keine Bewertung, keine Überinterpretation, kein „Tiefen-Coaching“.
Sondern ein pragmatisches Gespräch darüber, was im Spiel passiert ist und was davon für den Arbeitsalltag relevant sein kann.
Auch wenn kein Langzeitcoaching stattfindet, gibt es wiederkehrende Rückmeldungen:
Felix fasst es schön zusammen:
„Ein Escape Room kann Strukturen für einen Moment aufbrechen – und das reicht oft, um etwas in Bewegung zu setzen.“
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Hier ist Felix realistisch: Dazu gibt es keine Regeln.
Aber: Erfahrungen, aus denen Teams etwas lernen, lohnen sich fast immer mehrfach.
Ob jährlich, halbjährlich oder als fester Bestandteil des Teamkalenders – jedes Unternehmen kann das für sich passend gestalten.
Escape Rooms schaffen etwas, das klassische Workshopformate selten erreichen:
Sie zeigen Teamdynamik unverstellt, bringen Menschen auf Augenhöhe und machen Zusammenarbeit unmittelbar spürbar.
Felix arbeitet dabei gern mit einem Spruch, der lange Platon angedichtet wurde, aber eigentlich auf Richard Lingard (17. Jahrhundert) zurückgeht:
„In einer Stunde Spiel lernt man Menschen oft besser kennen als in einem Jahr Gespräche.“
Historisch nicht ganz klar – in Escape Rooms dafür umso wahrer.
Gerade jetzt ist der ideale Zeitpunkt für ein Teamevent in Berlin:
Mit 12 Missionen in Form physischer Escape Rooms und VR Games, zentral in Berlin-Mitte am S+U Friedrichstraße, Raum für Gruppen bis zu 100 Personen und optionalem CAPE-Workshop seid ihr bestens aufgestellt.
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Geht auf Berlins unterhaltsamste Bollerwagen Tour mit Minispielen, Team Battle und jeder Menge Spielspaß im Freien
Spielt "Prison Island" in zwei Teams im Battle-Modus!
Berlin wird zur Bühne. Ihr seid die Agent:innen.